21 Mai Wenn Wundertüten zur Überraschung werden
Die Wundertüten, die Diana Kraheck anlässlich ihres persönlichen „Reformhaus Knieps“-Jubiläums für ihre Kunden vorbereitet hatte, wurden nun zur großen Überraschung für die Kinder- und Jugendstiftung. „Im letzten Herbst konnte ich auf 25 Jahre zurückblicken, in denen ich das Reformhaus Knieps leite“, berichtet die sympathische Reformhausbetreiberin. „Meinen Kunden wollte ich etwas zurückgeben – und so entstand die Idee der Wundertüten für den guten Zweck.“
Reformhausartikel im Wert von insgesamt 100 Euro wurden von ihr und den Mitarbeitern in die Tüten verpackt. „Zuvor haben wir bei unseren Lieferanten geköttet – und die haben uns ganz großartig versorgt.“ Die Tüten gingen für 25 Euro über die Ladentheke und so kam der großartige Betrag von 1.500 Euro zusammen. Diese hat Diana Kraheck nun an Andrea Hoppen-Weiss und Martina Wirtz von der Kinder- und Jugendstiftung übergeben. Die Stiftungsvorsitzende und ihre Stellvertreterin nutzten die Gelegenheit, von den Projekten der KiJu zu berichten. So erfuhr die Reformhausbesitzerin, dass das Frühförderprojekt der Stiftung neu aufgelegt wurde. Die Begeisterung, mit der die beiden KiJu-Frauen von Frühdolin 2.0 erzählten, übertrug sich prompt: „In dieses Projekt soll das Wundertüten-Geld bitte fließen!“ Dafür trägt die KiJu gerne Sorge.
Ihr sei wichtig, dass das Geld vor Ort zum Einsatz komme, betonte Diana Kraheck. Die Verbundenheit mit Hennef ist schon lange gegeben. Das Reformhaus Knieps besteht seit 70 Jahren. Wieder ein Jubiläum…
